"Im Mittelpunkt eines jeden Handelns sollte
der Mensch und nicht das Geld stehen !"
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Sticky Schön wär's
@ 18. Jun. 2009. – 14:48:25
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Falsche Strategie gegen Finanzkrise
@ 21. Okt. 2009. – 13:12:15
Banken machen plötzlich wieder satte Gewinne, wachsen zu riesigen Geldkonzernen heran - und wollen das Risiko ihrer Geschäfte auf Dauer dem Steuerzahler aufbürden. Was gerade in der Finanzindustrie geschieht, verstößt gegen die Grundregeln der Marktwirtschaft. Die Politik müsste jetzt radikal regulieren.
Mehr zu diesem Thema ein interessanter Artikel bei Spiegel Online.
Die Politiker haben zur Finanzkrise sehr viel geredet
doch geschehen ist bislang leider noch nichts. -
Heilung unerwünscht !
@ 20. Okt. 2009. – 10:54:36
Die ARD deckt einen weiteren Medizinskandal auf:
Wie Arzneimittelkonzerne günstige und wirkungsvolle Präparate torpedieren.Es empfiehlt sich den Artikel auf Focus Online zu lesen.
Es macht mich einfach nur wütend ! -
Die Pharma-Branche kassiert
@ 19. Okt. 2009. – 12:25:12
Die Bestellung von unterschiedlichen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe für Regierungsmitglieder und Normalbürger hat zu einem Streit über Zweiklassenmedizin geführt und die Allgemeinheit zahlt.
Der Lachende Dritte steht aber schon fest, heißt es aus den Reihen der Kommentatoren der Pressestimmen: Es sind die Impfstoffproduzenten.
Damit ist eigentlich auch schon alles gesagt !
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Unternehmen notfalls zerschlagen
@ 12. Okt. 2009. – 10:36:27
Union und FDP wollen nach einem Zeitungsbericht eine künftige Bundesregierung ermächtigen, Großkonzerne notfalls zu zerschlagen.
Die Wirtschaftspolitiker der Parteien haben nach Informationen der "Financial Times Deutschland" in ihren Koalitionsverhandlungen vereinbart, dass große Unternehmen in letzter Konsequenz damit rechnen müssen, zugunsten von mehr Wettbewerb vom Staat zurechtgestutzt zu werden. heute.deDas ist in meinen Augen schwer machbar, denn weltweit agierende Konzerne kann ein einzelner Staat wohl kaum zerschlagen. Hier sollte auf eine gesamteuropäische Lösung des Problems gedrängt werden.
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Finanzieller Scherbenhaufen
@ 10. Okt. 2009. – 20:23:57
Der FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms beklagte in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, die große Koalition habe einen „finanziellen Scherbenhaufen“ hinterlassen.
„Um die Bedingungen der in der Verfassung neu eingerichteten Schuldenbremse zu erfüllen, müssen in der kommenden Legislaturperiode rund 30 Milliarden Euro eingespart werden“,
stellte der Abgeordnete fest. „Das schränkt die Möglichkeiten für umfangreiche Steuerentlastungen ein.“ Dies gelte gleichermaßen für zusätzliche Anstrengungen in anderen Politikbereichen, wie Bildung, Forschung oder Familie.Die finanzielle Situation des Bundes war auch vor der Wahl nicht völlig unbekannt. Steuerentlastungen gibt es, wenn überhaupt, dann doch wieder nur für die Unternehmen.
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Die SPD nach der Bundestagswahl
@ 01. Okt. 2009. – 22:02:14
Diese aussagekräftige Karikatur von Gerhard Mester über den Zustand der SPD nach der verlorenen Bundestagswahl habe ich heute in unserer Tageszeitung entdeckt.
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Bundestagswahl 2009 = Wahlbeteiligung 70.8 %
@ 29. Sep. 2009. – 22:17:05
Wie hätte das Ergebnis der Bundestagswahl wohl ausgesehen, wenn auch die vielen Nichtwähler zur Wahlurne geschritten wären und den Parteien ihre Stimme gegeben hätten, die ihren Vorstellungen und Ansichten am nächsten kamen. 29,2 % der Stimmen sind somit verloren und das ist eine ganze Menge, verglichen mit den erreichten Gesamtergebnissen der Parteien.
Es ist also falsch zu sagen, ob ich wähle oder nicht bringt doch nichts. Wir leben Gott sei Dank in einer Demokratie und haben alle vier Jahre die Chance eine neue Bundesregierung zu wählen. Und eine Demokratie lebt nun mal von einer aktiven Teilnahme bei Volksabstimmungen. Ich finde die niedrige Wahlbeteiligung bei einer so wichtigen Wahl schon sehr traurig.
